Leitgedanken des Circus Faustino

 

Die Kinder werden durch das Üben und Erlernen von Circuskünsten in der freien Entfaltung ihrer Persönlichkeit gestärkt. Jedes Kind übt und lernt in seinem Tempo und das Üben beginnt an seinem individuellen Ausgangspunkt. So kommt jedes Kind zu Erfolgserlebnissen. Hemmungen und Ängste sollten sich gar nicht erst einnisten können. Es geht wie bei einer Bergwanderung langsamer oder schneller aber stetig voran. Wir bemühen uns alle Kinder im Blick zu haben.

 

Den Zirkus verstehen wir als ein permanentes Lernprojekt für alle Beteiligten: Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

 

Was wir anregen wollen:

    - Spielend lernen - Üben lernen.

    - Vertrauen legen in die verborgenen Fähigkeiten und das Erlangen von Fertigkeiten.

    - Soziale Kompetenz und Eigenständigkeit veranlagen.

    - Körperbeherrschung und Entwicklung einer gesunden Eigenwahrnehmung fördern.

    - Mut haben und Herausforderungen annehmen.

    - Präsenz und Klarheit im Auftritt erüben.

 

 

Üben – eine Zirkusdisziplin?

 

Natürlich: Ohne Üben gibt es keine Artisten und ohne sie keinen Zirkus. Das Üben allerdings müssen wir heutzutage oftmals ganz neu lernen. Für die Kinder und Jugendlichen im Zirkus ist es wichtig, die ganz eigene persönliche Art des Übens herauszufinden. Das ist aber lange nicht so eine trockene und unangenehme Sache wie oft vermutet wird. Richtiges Üben ist kreativ, herausfordernd und befriedigend. Es stärkt die Persönlichkeit und ist der Schlüssel zur Erlangung von Fertigkeiten.

 

Wir helfen uns im Zirkus dabei den Weg des Übens zu gehen und ertragen unser Noch-nicht-können, freuen uns über Fortschritte und machen uns gegenseitig Mut.

 

Das Üben als Fähigkeit zu entdecken, ist unser Zirkuskapital, und es ist das was wir den Kindern und Jugendlichen für ihr Leben mitgeben wollen.

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